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Vergleich von externen und internen Penetrationstests in der Cybersicherheit: Die entscheidenden Unterschiede verstehen

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John Price
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Angesichts der weltweit zunehmenden Cyberbedrohungen ist das Verständnis der Unterschiede zwischen externen und internen Penetrationstests wichtiger denn je. Die Herausforderung für die meisten Unternehmen besteht nicht nur in der Durchführung dieser Tests, sondern auch darin, die für ihre Organisation am besten geeignete Methode zu finden. Dieser Blogbeitrag beleuchtet die subtilen, aber entscheidenden Unterschiede zwischen externen und internen Penetrationstests . Ein grundlegendes Verständnis von „externen vs. internen Penetrationstests“ hilft Ihnen, die besten Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz Ihrer Organisation vor potenziellen Bedrohungen zu implementieren.

Der Vergleich basiert auf verschiedenen Faktoren und Überlegungen wie Zweck, Zielsetzungen, Vorgehensweise, Umfang, Nutzen, Einschränkungen und mehr. Lassen Sie uns tiefer in die Materie eintauchen und verstehen, wie sich diese beiden Methoden unterscheiden und somit einen anderen Ansatzpunkt für die Verteidigungsstrukturen Ihres Unternehmens bieten.

Was ist ein externer Penetrationstest?

Externe Penetrationstests, auch „externer Penetrationstest“ genannt, bezeichnen eine Übung, bei der der Tester versucht, Schwachstellen in einem System aus der Perspektive eines externen Angreifers zu identifizieren und auszunutzen. Es handelt sich um einen Test, der einen Angriff von Cyberkriminellen auf externe Ressourcen wie Webserver, E-Mail-Server, DNS-Server, Firewalls usw. simuliert.

Was ist ein interner Penetrationstest?

Im Gegensatz dazu ist ein interner Penetrationstest (auch „interner Pen-Test“ genannt) eine Sicherheitsmaßnahme, bei der der Tester als authentifizierte Person oder interner Benutzer agiert. Er bewertet die Wahrscheinlichkeit interner Bedrohungen oder Angriffe durch Benutzer oder Stakeholder einer Organisation. Der interne Pen-Test kann auch Szenarien simulieren, in denen ein Angreifer die externe Perimeterverteidigung umgangen und interne Zugriffsrechte erlangt hat.

Externer vs. interner Penetrationstest: Zweck und Ziele

Bei einem externen Penetrationstest verfolgen beide unterschiedliche Zwecke und Ziele. Ein externer Penetrationstest dient dazu, Schwachstellen und Sicherheitslücken in der Sicherheitsinfrastruktur eines Unternehmens aufzudecken, die von externen Angreifern ausgenutzt werden könnten. Zu den Zielen können beispielsweise Sicherheitsprobleme in der Firewall-Konfiguration, Fehler in den Servern oder Sicherheitslücken in den Anwendungen gehören.

Ein interner Penetrationstest konzentriert sich hingegen stärker darauf, das Schadenspotenzial durch Insider oder nach dem Durchbrechen der externen Sicherheitsvorkehrungen durch einen externen Angreifer zu ermitteln. Ziel ist es, Schwachstellen in den bestehenden Systemen und Prozessen aufzudecken, die schädliche Aktivitäten interner Beteiligter oder bereits authentifizierter Benutzer einschränken oder verhindern.

Unterschiede in der Herangehensweise

Im Vergleich zwischen externen und internen Penetrationstests fällt ein deutlicher Unterschied in der Vorgehensweise auf. Ein externer Penetrationstest beginnt typischerweise mit der Aufklärung, in der der Tester Informationen über potenzielle Ziele sammelt. Anschließend folgen die Scan-Phase, das Ausnutzen von Sicherheitslücken und schließlich die Berichterstattung.

Interne Penetrationstests beginnen oft mit einer Mapping-Phase, in der sich der Tester, der bereits über die Zugangsdaten verfügt, mit der Umgebung vertraut macht. Anschließend folgen die Identifizierung von Schwachstellen, deren Ausnutzung, die Erweiterung der Berechtigungen und schließlich die Berichterstattung. Der Tester versucht, das Verhalten eines böswilligen Insiders oder eines externen Angreifers zu simulieren, dem es gelungen ist, in das Netzwerk einzudringen.

Umfang, Vorteile und Einschränkungen

Hinsichtlich des Umfangs konzentriert sich ein externer Penetrationstest in erster Linie auf die nach außen gerichteten Systeme der Organisation, während der Umfang eines internen Penetrationstests sehr breit sein kann und alle internen Systeme und Benutzer umfasst.

Hinsichtlich Nutzen und Grenzen hilft ein externer Penetrationstest Unternehmen, Schwachstellen in ihren öffentlich zugänglichen Systemen zu finden, bevor Hacker dies tun. Er bietet jedoch möglicherweise keinen Einblick in Angriffe, die von innerhalb einer Organisation ausgehen. Interne Penetrationstests hingegen decken potenzielle Insider-Bedrohungen auf, geben aber keine Aufschlüsse über externe Sicherheitslücken.

Fazit: Kompatibilitätstest für externe und interne Stifte

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Verständnis der Unterschiede zwischen externen und internen Penetrationstests die Bedeutung beider Testarten für die Cybersicherheitsstrategie eines Unternehmens unterstreicht. Unternehmen sollten beide Methoden parallel einsetzen, da sie unterschiedliche Bereiche des Systems und des Netzwerks abdecken. Eine umfassende Sicherheitsrichtlinie sollte sowohl interne als auch externe Penetrationstests beinhalten. Dies gewährleistet eine gründliche Untersuchung potenzieller Schwachstellen, die intern oder extern ausgenutzt werden könnten. Ein multidimensionaler Ansatz für Cybersicherheit, der beide Methoden einbezieht, kann einen erheblichen Mehrwert schaffen und die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens gegenüber Cyberbedrohungen verbessern.

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