Das Verständnis und die Implementierung zuverlässiger Sicherheitskontrollen sind von entscheidender Bedeutung, und es gibt kein besseres Rahmenwerk als die SANS Top 20 Critical Security Controls (CSC). In diesem Blogbeitrag beleuchten wir die Bedeutung der SANS Top 20 und konzentrieren uns insbesondere auf „sans 18“ – die achtzehnte Kontrolle –, um die Tiefe und Umfassendheit dieses Rahmenwerks zu verdeutlichen.
Einführung
Die Top 20 der kritischen Sicherheitskontrollen des SANS Institute repräsentieren einen risikobasierten Ansatz für Cybersicherheit. Das Verständnis und die effektive Implementierung dieser Kontrollen helfen Unternehmen, den weitverbreitetsten und gefährlichsten Cyberbedrohungen entgegenzuwirken. Eine der wichtigsten Kontrollen dieser Liste, die „SANS 18“ ( Incident Response and Management), beschreibt Methoden zur Vorbereitung, zum Management und zur Reaktion auf Systemverletzungen und Cyberangriffe, um Risiken und Schäden effizient zu minimieren.
Die SANS Top 20 verstehen
Die SANS Top 20 umfasst 20 kritische Cybersicherheitsmaßnahmen, die auf den häufigsten Angriffsmustern basieren und in einer Vielzahl von Branchen und Unternehmen erprobt wurden. Jede Maßnahme adressiert spezifische Aspekte der Systemsicherheit und bietet ein eigenes Rahmenwerk zur Reduzierung des Gesamtrisikoprofils eines Unternehmens. Die Maßnahme „sans 18“, die der Reaktion auf und dem Management von Sicherheitsvorfällen zugeordnet ist, ist besonders wichtig für die Abwehr von Bedrohungen und die Stärkung der Cybersicherheitsresilienz.
Die Bedeutung von sans 18
Control sans 18 unterstreicht die Notwendigkeit, Cybersicherheitsvorfälle schnell und effizient zu erkennen, darauf zu reagieren und sich davon zu erholen. Eine effektiv geplante und umgesetzte Strategie für die Reaktion auf und das Management von Sicherheitsvorfällen kann für ein Unternehmen den entscheidenden Unterschied zwischen einer kleinen Störung und einem schwerwiegenden Vorfall ausmachen. Sie hilft nicht nur bei der Bewältigung eines Vorfalls, sondern auch beim Verständnis der Ursache und beugt so potenziellen zukünftigen Vorfällen ähnlicher Art vor.
Wie man Sans 18 implementiert
Die Umsetzung von „sans 18“ beinhaltet den Aufbau eines Incident-Response- Teams (IRT) mit Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen des Unternehmens. Das IRT sollte regelmäßig Übungen zur Vorbereitung auf Cyberangriffe durchführen, um seine Fähigkeiten und die Fähigkeit des Unternehmens zur schnellen und effizienten Abwehr von Sicherheitsvorfällen zu verbessern. Das Team sollte außerdem sicherstellen, dass geeignete Systeme zur Protokollierung von Vorfällen und Sicherheitsverletzungen für die spätere Analyse und Auswertung vorhanden sind.
Erkennung von Vorfällen
Die frühzeitige Erkennung von Vorfällen ist ein wesentlicher Bestandteil von „sans 18“. Die Organisation sollte verständliche Sicherheitstechnologien wie Intrusion-Detection-Systeme (IDS) und Security-Information- und Event-Management-Systeme (SIEM) einsetzen, um die frühzeitige Erkennung von Vorfällen zu gewährleisten und so eine schnellere Reaktion und Schadensbegrenzung zu ermöglichen.
Analyse und Reaktion auf Vorfälle
Sobald ein Vorfall festgestellt wird, sollte das IRT umgehend aktiv werden, indem es den Vorfall analysiert, seine Art ermittelt und einen effektiven Reaktionsplan erstellt. Die Bearbeitung von Sicherheitsvorfällen umfasst auch die Beseitigung der Ursache des Sicherheitsverstoßes, die Wiederherstellung der Systeme und die Sicherstellung, dass ähnliche Vorfälle nicht erneut auftreten.
Aus Vorfällen lernen
Die Analyse nach einem Sicherheitsvorfall ist eine entscheidende Phase des Sicherheitskonzepts. Unternehmen sollten jeden Vorfall als Lernchance begreifen. Die Analyse von Sicherheitsverletzungen und den Reaktionen darauf hilft, Lücken in der aktuellen Strategie für die Reaktion auf und das Management von Sicherheitsvorfällen zu identifizieren. Dies führt zu einer effektiven Systemabsicherung und verbesserten zukünftigen Reaktionen.
Bewährte Verfahren
Organisationen können verschiedene vom SANS Institute empfohlene Best Practices befolgen, um „sans 18“ effizient zu implementieren und zu verwalten. Dazu gehören regelmäßige Mitarbeiterschulungen, die Pflege aktueller Systeminventare, die Entwicklung detaillierter Notfallpläne , die kontinuierliche Netzwerküberwachung und die Durchführung von Nachbesprechungen von Vorfällen zur fortlaufenden Verbesserung.
Abschließend,
Die SANS Top 20 Critical Security Controls, insbesondere die „SANS 18“, bieten Unternehmen ein solides Rahmenwerk zur Stärkung ihrer Cybersicherheit. Die Implementierung dieser Kontrollen versetzt Unternehmen in die Lage, Cyberangriffe besser zu verhindern, darauf zu reagieren und sich davon zu erholen, wodurch potenzielle Schäden und Ausfallzeiten minimiert werden. Ein umfassendes Verständnis dieser Kontrollen, insbesondere von Kontrolle 18 – Reaktion auf und Management von Sicherheitsvorfällen – trägt maßgeblich zur Stärkung der Resilienz eines Unternehmens gegenüber Cyberbedrohungen bei und schützt somit seine Systeme, Daten und die allgemeine Betriebskontinuität.