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Gängige Methoden des Social Engineering: Cyber-Täuschung entlarven

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John Price
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Inhaltsverzeichnis:

  1. Einführung
  2. Was ist Social Engineering?
  3. Die technische Anatomie eines Social-Engineering-Angriffs
  4. Phishing
  5. Köder
  6. Vorwand
  7. Grillen
  8. Gegenleistung
  9. Wie Unternehmen zum Opfer werden
  10. Bekämpfung von Social Engineering mit der Expertise von SubRosa
  11. Abschluss

1. Einleitung

Im Bereich der Cybersicherheit gibt es keine Software-Schwachstelle, die schwieriger zu beheben ist als die menschliche Natur. Egal wie fortschrittlich unsere technologischen Abwehrmechanismen werden, Cyberkriminelle haben die Kunst perfektioniert, die eine Schwachstelle auszunutzen, die sich nicht ändert: das menschliche Verhalten. Hier kommt Social Engineering ins Spiel.

2. Was ist Social Engineering?

Social Engineering umfasst eine Reihe von böswilligen Aktivitäten, die darauf abzielen, Nutzer dazu zu verleiten, Sicherheitsnormen zu verletzen und so Cyberkriminellen potenziell Zugang zu Systemen und Informationen zu verschaffen. Anstatt direkt Software- oder Hardware-Schwachstellen auszunutzen, verwendet Social Engineering die menschliche Psychologie.

3. Die technische Anatomie eines Social-Engineering-Angriffs

Phishing

Phishing ist wohl die bekannteste Form des Social Engineering und beinhaltet das Versenden betrügerischer E-Mails, die vorgeben, von einer vertrauenswürdigen Quelle zu stammen. Ziel dieser E-Mails ist es, Empfänger zur Preisgabe vertraulicher Daten wie Passwörter oder Kreditkartennummern zu verleiten.

- Köder

Beim Baiting geht es um etwas Ähnliches wie Phishing, nur dass dabei dem Nutzer ein Vorteil (z. B. ein kostenloser Musikdownload) versprochen wird, um ihn in mit Malware verseuchte Fallen zu locken.

- Vorwand

Hierbei handelt es sich um eine Betrugsmasche, bei der Angreifer ein fingiertes Szenario (den Vorwand) erfinden, um die persönlichen Daten ihrer Opfer zu stehlen. Beispielsweise könnte ein Angreifer vorgeben, bestimmte Daten eines Nutzers zur Bestätigung seiner Identität zu benötigen.

- Tailgating

Eine der wenigen Social-Engineering-Angriffe, die physischen Zugang erfordern. Hierbei versucht ein Angreifer, ohne ordnungsgemäße Authentifizierung in einen Sperrbereich zu gelangen, in der Regel indem er einem authentifizierten Benutzer dicht folgt.

- Quid Pro Quo

Wörtlich übersetzt bedeutet diese Technik „etwas für etwas“. Dabei verlangt ein Angreifer private Daten von einem Benutzer im Austausch für eine Dienstleistung oder einen Vorteil.

4. Wie Unternehmen zum Opfer werden

Der Grund, warum Unternehmen diesen Taktiken häufig zum Opfer fallen, liegt nicht in fehlender fortschrittlicher Software, sondern in unzureichender Schulung und mangelndem Bewusstsein. Die Komplexität dieser Angriffe kann überwältigend sein, doch sie zu verstehen ist die erste Verteidigungslinie.

5. Bekämpfung von Social Engineering mit der Expertise von SubRosa

Die mehrschichtige Verteidigungsstrategie von SubRosa umfasst mehrere Dienste zum Schutz vor Social-Engineering-Bedrohungen:

6. Schlussfolgerung

Angesichts der ständigen Weiterentwicklung von Cyberbedrohungen ist ein umfassendes Verständnis der komplexen Mechanismen des Social Engineering unerlässlich. Mit der Expertise von Unternehmen wie SubRosa können Organisationen von reaktiven zu proaktiven Verteidigungsstrategien übergehen und so sicherstellen, dass ihre wichtigsten Ressourcen – sowohl menschliche als auch digitale – geschützt bleiben.

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